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FAQ – Häufig gestellte Fragen
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Coaching
Wie sieht die erste Sitzung konkret aus?
Vor der ersten Sitzung bespreche ich mit Ihnen am Telefon, wie Sie sich vorbereiten können. In der Regel möchte ich von Ihnen wissen,
- in welcher Lebenssituation Sie sich befinden und was genau Ihr Anliegen ist.
- Ferner möchte ich erfahren, was genau Ihr Ziel ist und
- was Sie schon alles unternommen haben, um dieses Ziel zu erreichen.
Wenn Sie bei mir vor Ort sind, erzählen Sie und ich frage so lange nach, bis ich ganz im Bilde bin. Daraus ergibt sich dann langsam und individuell der gemeinsame Weg.
Die erste Sitzung dauert in der Regel ein bis zwei Zeitstunden.
Wie lange dauert ein Coaching?
Ganz unterschiedlich – von einer Sitzung bei kurzen, klaren Fragen bis zu 30 Sitzungen bei komplexer Begleitung.
Oftmals kann ich nach der ersten Sitzung gut voraussagen, wie viel es wohl werden wird.
Wie sieht es mit Ihrer Verschwiegenheit aus?
Ich bewahre über Ihre Person und alles, was Sie mir erzählen größtmögliches Schweigen.
Wenn ich mir von Ihnen einen Rat wünsche, geben Sie den mir, oder antworten Sie dann: Dass müssen Sie schon selber wissen…?
Wenn ich Ihnen guten Gewissens einen Rat geben kann und Sie sich einen wünschen, dann gebe ich Ihnen gerne einen.
Als systemischer Therapeut bin ich grundsätzlich darauf aus, Ihnen zu eigenen Antworten zu verhelfen – haben diese doch eine ganz andere Verwurzelung (nämlich auf Ihrem eigenen Mist gewachsen). Ich habe aber in meinem Leben selber erleben dürfen, dass in gewissen Situationen ein klarer Rat (machs soundso oder lass es besser) sehr hilfreich war.
In akuten Führungssituationen (oft kurzfristig am Telefon) ist ein klarer Rat („Rufen Sie ihn gleich an, und sagen Sie klar und deutlich, was Sie dazu veranlasst hat…“) oft viel wert.
Ich bin Führungskraft in einem Unternehmen und möchte mich coachen lassen. Es geht mir aber nicht nur um Führungsfragen, sondern auch um persönliche Themen (wie z.B. ob ich überhaupt noch meine Karriere verfolgen sollte). Sollte ich nicht einen Teil selber zahlen?
Nein.
Auch „persönliche“ Themen, die Ihre Person und Rolle als Chef irgendwie tangieren, gehören nach meiner Auffassung zu Ihrem beruflichen Coaching dazu und sollten vom Unternehmen finanziert werden. Sie sind eben nicht in Funktionsträger (Chef) und die dahinter liegende Person (Herr Mayer) aufspaltbar – eines beeinflusst das andere direkt und gehört zusammen.
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