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FAQ – Häufig gestellte Fragen
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Management Training
Ich bin für die Personalentwicklung in unserem Unternehmen zuständig. Wie kann ich Sie zu einem Inhouse-Seminar buchen?
Rufen Sie mich einfach an. Wir besprechen dann, was individuell zu Ihren Leuten und zu Ihrer Situation passt.
Kann man Konfliktkompetenz tatsächlich lernen?
Auf jeden Fall.
Unser Verhalten im Konflikt ist zu einem großen Teil gelernt – und da, wo es sich ungünstig auswirkt, müssen und können wir es umlernen. Jeder muss was anderes in Sachen Konfliktkompetenz lernen – der eine z.B. mehr von der Fähigkeit, andere mit Unangenehmem zu konfrontieren, der andere eher das Zuhören und sich auf den anderen einlassen. Aber jeder hat, egal wie viel er schon gelernt hat und wo er in dem Thema steht, Entwicklungspotential.
Bringt ein zweitägiges Seminar überhaupt was?
Selbst in einem ½ stündigen Vortrag kann man gute Anregungen zum Thema mitnehmen und damit beim nächsten Konflikt neue Erfahrungen machen – in zwei Tagen ist um so mehr möglich. Ideal ist ein Zyklus von zwei Trainingstagen, gefolgt von einem Supervisionstag, in dem die im Alltag gemachten Erfahrungen reflektiert werden können. Und zum Abschluss ein individuelles Coachinggespräch mit jedem einzelnen über den weiteren Weg der Umsetzung im Alltag.
Je mehr Tage zu Verfügung stehen, desto komfortabler natürlich – die Ausbildung zum Klärungshelfer dauert 34 Tage…
Wie lernt man Konfliktkompetenz?
Am besten an sich selber, indem man seine Konflikte und das eigene Verhalten gekonnt reflektiert, variiert und die dabei gemachten neuen Erfahrungen integriert. Und natürlich indem man andere, die in schwierigen Situationen so reagieren, wie es uns gefällt, nachahmt.
Theoretische Modelle (z.B. das Riemann-Thomann-System, das Nachrichtenquadrat, das Innere Team, das Wertequadrat…) können bei der Reflexion enorm hilfreich sein.
Um Neues ausprobiere zu können ist der „Schonraum Seminar“ ideal – hier kann ich mir und anderen beim Ausprobieren zusehen und daraus lernen. Zentrale Voraussetzung: eine vertrauensvolle, entspannte, fehlerfreundliche Atmosphäre.
Grundsätzlich glaube ich, dass jeder in dem Thema wo anders steht und auch jeder ein individuelles Ziel hat (nämlich kompetent, aber auf seine eigene, zu seinem Wesen passende Weise mit dem Thema umzugehen). Deswegen kann es kein fixes, für alle geltendes Curriculum geben, was man der Reihe nach zu lernen hat.
Und hinzukommt, dass jeder nur ein gewisses Maß an neuen Verhaltenweisen auszuprobieren kann (mehr als drei Dinge kann man in einem Gespräch kaum beachten oder anders machen, ohne dass der Gesprächspartner sich fragt, was denn nun los ist…).
Welche die jetzt angesagten, individuellen Lernschritte sind, kann nur jeder für sich selber bestimmen und dann in seinem Tempo und idealerweise lustvoll angehen.
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